ZEIG, WO DU GERN BIST!

Made in Rostock setzt Modetrendsbalticlogo

Am 20.05.2011 präsentierte balticshirt seine erste offizielle Rostock & Warnemünde-Poloshirt-Kollektion für das Jahr 2011. Unter dem Motto „Zeig, wo Du gern bist“ brachte die  balticshirt GmbH hochwertige Polos mit dem Aufdruck Rostock – Warnemünde auf den Markt.

Rostock und Warnemünde haben einen hohen Stellenwert in Deutschland. Das Rostock & Warnemünde-Poloshirt ist ein ideales und langlebiges Medium, um sich mit seiner bevorzugten Urlaubsregion und seiner Heimatstadt zu identifizieren. So tragen Rostocker, Warnemünder und Gäste unsere Werbebotschaft nachhaltig in die ganze Welt. Die Textilien sind aus hochwertigem Material und mit aufwendigen Veredelungen versehen. Das Logo von Heinrich des Löwen ist komplett gestickt und findet sich an der Vogtei in Warnemünde wieder. Schon nach zwei Wochen waren große Teile der Kollektion für 49,95 € ausverkauft. Rechtzeitig wurde aber für neue Ware gesorgt. Im SAT 1 Frühstücksfernsehen waren die Polos zweimal zu sehen. Die Moderatoren haben die Polos für den Fernsehbericht Ferienjobber im Frühstücksfernsehen getragen. Bestellungen über den online Shop www.balticshirt.de gehen aus ganz Deutschland ein und auch die USA und die Schweiz bestellen das Polo Made in Rostock. Sven Krukau und Michael Strobel, die beiden Geschäftsführer der Balticshirt GmbH, erklären: „Es wird jeweils ein hochwertiges Poloshirt mit dem Schriftzug Rostock und Warnemünde geben und jährlich wird eine neue Kollektion mit wechselnden Farben und auch neuen Schriftzügen von der Ostsee produziert.“ Zu kaufen gibt es die Polos in den strobel Stores im KTC und bei strobel im Hotel Neptun. Des Weiteren in der Touristinformation Warnemünde, bei Horus dem Herrenausstatter im Rostocker Hof und online unter www.balticshirt.de. Für 2012 ist geplant, die offizielle  Rostock & Warnemünde-Kollektion um Sweatshirts, Jacken, Mützen und andere Artikel zu erweitern. „Zurzeit wird fieberhaft an der Kreation eines Windbreakers gearbeitet, der zur Hanse 

Sail präsentiert werden soll.“ so Sven Krukau.
Selbstverständlich gibt es auch eine
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Mit der Sonne um die Wette strahlen

Das Schneetreiben hat vorerst ein Ende. Wie wir wissen, ist der Winter aber leider noch nicht vorbei. Das Wetter in den letzten Tagen hat in so manchem schon erste Frühlingsgefühle geweckt. Höchste Zeit für unseren kleinen Modeberater für den Sommer. Er wird dafür sorgen, dass Sie mit der Sonne um die Wette strahlen.

Knallfarben machen gute Laune

Und wie trägt man die neuen bunten Farben am Besten? Die tollen Farben schreien förmlich nach guter Laune und Energie. Wer sich noch nicht so richtig traut, kann sich erst mal mit einem knalligen Accessoire, an den Trend des kommenden Sommers heranwagen. Mutigere tragen ein leuchtend orangefarbenes oder gelbes Kleid, mit Schuhen und Handtasche in selber Farbe. Wem das zu eintönig ist, der kombiniert die Farben stilvoll. Hierbei sollte man sich den Komplementärfarben bedienen, damit wird man zur Künstlerin unter den Trendsetterinnen.

Die Farbe weiß kann nicht nur unschuldig aussehen

Nein, Weiß ist nicht langweilig. Ganz im Gegenteil. Es passt zu allen andern Farben und zu jeder Haarfarbe. Ein weißes Kleid ist unglaublich vielfältig. Es erlaubt einen knallfarbenen Cardigan mit bunten Accessoires tagsüber zu tragen. Abends kann ein weißes Kleid mit dunklen Accessoires elegant kombiniert werden. Mit goldenem Schmuck, oder Schmuck aus edlen Naturmaterialien versprüht das Outfit ein Hauch von St-Tropez. Es gibt allerdings zwei Dinge zu beachten sind: Der Schnitt sollte nicht zu verspielt sein, da das Outfit sonst schnell an ein Kleidchen aus der Abteilung für Kinder erinnert. Außerdem sieht Weiß nur auf zart gebräunter Haut richtig schön.

Rüschen und Volants versprühen Romantik

Wie trägt man Kleidung mit Blümchenmuster, ohne zu niedlich auszusehen? Wie schafft man es, sich in Rüschen nicht wie ein Clown lächerlich zu machen? In einem gerüschten Rock nicht lächerlich kostümiert auszusehen ist nämlich gar nicht einfach. Aber mit ein paar Stylingregeln ist es machbar. In dezenten Tönen und in Kombination mit feinen, figurbetonten Shirts kann ein Rüschenrock richtig sexy aussehen. Wem Rüschen doch zu viel sind, der versucht es in dieser Saison erst einmal mit leicht fallenden Volants. Bei den Accessoires im Romantik - Style können Sie sich wirklich austoben. Eine bunt geblümte Tasche, oder Kette lassen schlichte Outfi ts aus Jeans und T-Shirt gleich weiblich wirken und peppen sie auf. Auch Schuhe kommen jetzt romantisch mir Blümchen und in zarten Pastelltönen daher.

Der perfekte Anzug

Ob nun kleiner, großer, kräftiger oder athletischer Mann alle haben ein Problem – den passenden Anzug zu finden. Wir erklären Ihnen die Geheimtipps für den perfekten Sitz. Man könnte meinen, ein grauer oder schwarzer Anzug und schon ist das Styling perfekt für den Geschäftsauftritt. Aber bei genauerer Betrachtung der Problematik „Anzug“ ist es eher eine ganz tückische Suche, nach dem einen perfekten Anzug. Ein Anzug muss perfekt sitzen und in Größe und Passform auf den Körper zugeschnitten sein, um Seriosität, Stil und Professionalität symbolisieren zu können.

So sitzt er richtig

Das Revers
Laufen sie locker, aber anliegend auf den geschlossenen Knopf im Mittelpunkt des Anzugs zu, ergeben sie eine Spannungslinie, dann kommen sie damit einem perfekten Anzug sehr nahe.

Die Ärmel
Wichtig ist, dass die Ärmel bis zum Daumenansatz reichen und weder eng noch schlabberig sitzen. Vom Hemd sollte etwa ein Zentimeter zu sehen sein.

Die Taille
Anzüge sehen an Männern so fantastisch aus, weil sie die T-Form des Mannes Oberkörpers betonen. Dafür sollte ein Anzugsakko eher tailliert geschnitten sein.

Die Sakko-Länge
Hierfür gibt es einen einfachen Test: Die Arme hängen lassen und die Finger senkrecht zum Sakko anwinkeln, liegt dieser auf den Fingern sanft auf, dann haben sie die perfekte Sakko-Länge gefunden.

Die Hose
Nicht zu eng und nicht zu weit. Außerdem sollte die Hose mit der Absatzkante des Anzugschuhes abschließen.

Welches Hemd? Und welche Kravatte darf es dazu sein?

Wir sagen modebewussten Herren, worauf sie achten müssen, um nicht nur gut, sondern perfekt angezogen zu sein.

Die Krawatte
Der falsche Schlips kann das ansonsten perfekte Outfi t ruinieren. Bitte keine so genannten „Spaßkrawatten“ mit den Simpsons oder Dollarzeichen liebe Herren. Dezente Muster, uni, oder ein feiner Streifen - das funktioniert fast immer. Wichtig: In Deutschland legt man Wert darauf, dass aus Sicht des Betrachters die Streifen von links unten nach rechts oben führen. Andersherum wirkt der Schlips negativ und pessimistisch.

Das Hemd
Der Trend geht eindeutig zurück zu den dezenten, klassischen Farben. Gute Hemden sind aus Baumwolle und haben Knöpfe aus Perlmutt, auch hier auf die Verarbeitung der Nähte achten. Im Übrigen: Verzichten Sie auf eine Brusttasche.

Die Strümpfe
Kniestrümpfe! Socken sind Modesünde. Das geht einfach gar nicht. Und zwar dezente, keine bunten Strümpfe. Schwarz, Grau, Blau, Braun - immer Ton in Ton zum Schuh oder Anzug.

Der Gürtel
Der Gürtel muss zu den Schuhen passen. Zu braunen Schuhen gehört grundsätzlich ein brauner Gürtel, zu schwarzen ein schwarzer. Darf der Gürtel zum Anzug eine auffällige Schnalle haben? Nein. Keine auffälligen Logos, keine Stierhörner, kein gar nichts. Auch hier ist weniger oft mehr.

Die Manschettenköpfe
Die wichtigste Regel lautet hier: Finger weg von vermeintlich lustigen Motto-Manschettenknöpfen. Aufwendige Knöpfe mit Brillanten wiederum trägt man eigentlich nur zur „festlichen Abendgarderobe“.

Die Schuhe
Wichtiger ist, dass der Schuh keine Gummisohle hat und möglichst rahmengenäht ist. Er sollte farblich zum Anzug und Gürtel passen.

Wichtig:
Auch hier ist gute Qualität gefragt. Dass die Schuhe blitz blank geputzt sind, versteht sich von selbst. So meine lieben Herren, nun sind Sie gerüstet Beute zu machen und auf die Jagd nach dem einen perfekten Anzug zu gehen.

Schuhe machen Leute

Der Winterschlussverkauf ist vorbei und nun wird es Zeit, sich der Sommermode zu widmen. Endlich können wir Frauen wieder Röcke und Kleider aus dem Schrank holen. Doch die Frage stellt sich welche Schuhe sind in diesem Jahr im Trend?

Um diese Frage zu klären hat HRO Live sich im Schuhhaus Höppner, in Rostock, umgesehen und sich vom Profi beraten lassen.

1. Must have: Ballerinas - Kombinationswunder und Alleskönner!

Ballerinas bleiben auch in diesem Jahr Allroundgenies. Es gibt kaum einen Schuh, der so bequem und gleichzeitig so unterschiedlich in der Kombinationsmöglichkeit ist. Es gibt sie in allen Formen und Farben, mit Blümchen oder Streifen, von elegant bis sportlich. Ballerinas haben noch immer meist eine runde Kappe, manche präsentieren sich auch spitz. Neben den angesagten schlichten Modellen in Farben wie Weiß, Schwarz, Grau und Sandtönen ist auch ein Griff in die Welt der Knallfarben von Rot, Blau, Gelb, Grün und Pink erlaubt. Begeistert erzählt uns Herr Höppner: „Das Tolle an der Schuhmode 2011 ist, dass es keine festgelegten Normen mehr gibt. Alles ist erlaubt. Auch partytauglich ist der Alleskönner Ballerina.“ Mit Elementen aus Lack, Strasssteinen oder Pailetten glänzen wir auf jeder Party und müssen unsere Füße nicht mehr mit hohen Absätzen quälen, um modisch auszusehen.

2. Must have: Schnürne ist In!

Zum würdigen Nachfolger von Ballerinas entwickeln sich schlichte Schnürer, verrät uns ein Mitarbeiter des Schuhgeschäftes. Auch hier sind Farben in Natur- und Grautönen angesagt. Der Schnürer kommt flach daher und kann auch in Form des Schnürpumps getragen werden. Besonders toll sieht dieser nicht nur zur Businesshose, sondern auch zum Kleid oder Rock aus. Der Schnürer verspricht Alltagstauglichkeit gepaart mit einem Hauch Eleganz.

3. Must have: Espadrilles feiern ihr Comeback!

So angesagt wie im Sommer 2011 waren Espadrilles noch nie. Die flachen Baumwollschuhe mit der Hanfsohle, aus den 80er-Jahren schon bekannt, erleben ihr Comeback und versprühen mediterranes Flair. Was die Absatzhöhe angeht, so ist bei Espadrilles alles möglich. Sie sind sehr komfortabel vom flachen Absatz bis hin zum Plateau. Besonders weiblich wirken diese Schuhe, wenn sie zusätzlich mit Verzierungen aus Perlen, Strass oder Schmucksteinen besetzt sind.

4. Must have: Klassiker Bootsschuhe!

Bootsschuhe, ursprünglich für den Segelsport entwickelt, sind inzwischen zum Fashion-Klassiker geworden. Der maritime Look ist nicht nur am Mittelmeer, sondern auch bei den Rostockern sehr beliebt. Als punktgenauer Begleiter fürs Sommeroutfit werden Bootsschuhe von Männern jeden Alters gerne getragen. Auch bei Höppner gibt es natürlich eine ansprechende Auswahl an Bootsschuhen. Mit dem Augenmerk auf eine Kombination aus frischem Design und Markenaussage. Trendy und jugendlich gestylt sind Bootsschuhe eine tolle Alternative zum Sneaker.
Die Schuhtrends in diesem Sommer machen gute Laune und versprechen bequeme Shoppingtouren, unvergessliche Spaziergänge an der Strandpromenade und glanzvolle Auftritte bei einem Essen im Kerzenschein.

5. Must have: Espadrilles auch bei Männern pflicht!

Deutsche Männer und Sandalen das war schon immer ein heikles Thema. Aber das war gestern. In diesem Sommer steigt der Mann von Welt in den Leinenschuh und kombiniert Espadrilles cool mit einem dazu passenden Anzug. Auch als Ersatz für den beliebten Turnschuh? Ja, zumal man in den luftig und leicht verarbeiteten Espadrilles aus Leinen deutlich weniger schwitzt, erfahren wir vom Schuhhaus Höppner. Zum Schluss noch eine Regel, die sich nicht geändert hat: Zu Socken wird dieser Schuh nie kombiniert!